Schmutzige Spiele mit unserer anonymen Freundin
Zwei blonde Mädels Anfang zwanzig gehen sich an wie bei einer Girl-on-Girl-Meisterschaft. Beide groß, sportlich gebaut, langes gewelltes Haar bis zu den Schultern. Die eine hat ein Tattoo am linken Oberarm, rote Nägel blitzen im Licht, sobald sie ihrer Partnerin den Kopf packt. Die andere trägt kleine Ohrringe und eine leichte Bräune – war wohl erst im Urlaub. Sie starten langsam: Eine kniet auf dem Sofa, während die andere sich über ihr Gesicht setzt und mit der Zunge kreisende Bewegungen macht. Dann wechselt es: Die Kniende lehnt sich zurück, spreizt die Beine und lässt ihrer Partnerin freien Blick, bevor sie sie näher zieht und ihr Gesicht genau dorthin führt, wo sie es will. Das Sofa ist aus Leder, schwarz und glänzend, das typische Modell, das quietscht, wenn man sich zu viel bewegt. Aber das stört sie nicht – sie sind zu sehr damit beschäftigt, sich gegenseitig einen runterzuholen, Münder verkeilt, Hände überall. Eine hat ihre Finger in den Haaren der anderen vergraben, nicht sanft, sondern fest zieht sie sie tiefer. Die Kamera bleibt nah dran, zeigt nur Zungen, die sich bewegen, Lippen, die vom vielen Arbeiten aufgedunsen sind. Keine komplette Nacktheit, nur Bikini-Unterteile und hochgerutschte Shirts, genug Haut, um zu wissen: Die meinen es ernst. Das Licht ist warm, aber gedimmt, Schatten huschen über ihre Körper, als wären sie auf einer Bühne. Man merkt sofort: Die beiden haben das schon öfter gemacht – kein Zögern, kein unbeholfenes Gefummel, nur zwei Profis, die sich richtig gut amüsieren.