DirtyBetty – Die braune Sauerei
DirtyBetty ist schlank, dunkelhaarig und ihre Arme sowie ihr Dekolleté sind mit Tattoos übersät. In einem schummrigen Studio trägt sie einen Hut, als wollte sie streichen – doch die braune, zähe Masse landet nicht an der Wand, sondern auf ihrem Körper. Sie tunkt die Rolle in die Wanne, verteilt das Zeug auf ihrer Haut und beginnt dann, es gierig von der Rolle zu saugen. Ihr Mund ist weit offen, die Zunge arbeitet, die Wangen ziehen sich ein – es ist dreckig und absolut ungehemmt. Sie verschmiert die Masse auf ihren Brüsten und ihrem Bauch, reibt sie tief in ihre Haut ein, als würde sie darin marinieren. Sie fährt sich mit den Fingern durch den Schlamm und leckt sie ab, als gäbe es kein Morgen. Die Beleuchtung bleibt düster und schattenreich, ohne Schnitte, während sie sich immer tiefer in die Sauerei fallen lässt. Es wirkt wie eine private Session, bei der sie sich völlig verliert. Keine Penetration, die Kleidung bleibt an, ihr Fokus liegt allein auf dem Einreiben und dem Geschmack der Masse. Die Kamera bleibt in mittlerer Einstellung, ohne Zooms, was das Ganze distanziert und voyeuristisch wirken lässt. Sie beachtet die Linse nicht, wirkt, als hätte sie die Welt um sich herum vergessen. Sie behandelt das braune Zeug, als wäre es Sperma. Sie neigt den Kopf zurück, lässt die Farbe von der Rolle auf ihre Lippen tropfen und genießt es. Keine lauten Stöhngeräusche, nur feuchte Geräusche und das Schaben der Rolle auf der Haut. Ihr Körper ist drahtig, sehnig und angespannt. Die Tattoos blitzen unter der Schicht aus Dreck hervor. Es geht nur um sie und das Chaos. Am Ende bleibt alles beim Alten: Das Becken ist voll, die Rolle klebt und sie steht da, das Gesicht verschmiert, das Shirt durchweicht, als wäre sie noch lange nicht fertig.