Dünne Brünette hockt im Flur über Plastiktüte und kackt vor die Kamera
Sie ist in ihren Zwanzigern, schlank, dunkelhaarig und hat eine Reihe kleiner Tattoos am unteren Rücken und oberen Po. Die Szene spielt in einem schlichten Flur mit Teppichboden; sie trägt High Heels, ist aber unter der Taille komplett nackt. Sie stützt sich an der Wand ab, geht in die Hocke direkt über eine dünne Plastiktüte und drückt sichtlich. Man sieht, wie sich ihre Pobacken weiten und sich die Tüte mit ihrer Ladung füllt. Die Kamera bleibt in einer harten Nahaufnahme voll auf das Geschehen fokussiert. Kein Blick in die Kamera, kein Schauspiel – einfach nur ein rohes, ungeschöntes Geschäft in einer alltäglichen Umgebung. Es wirkt voyeuristisch und privat. Sie putzt sich nicht vor der Kamera ab, steht nach dem Geschäft einfach auf und verschwindet kurz, um sich außer Sichtweite abzuwischen.