Brünette mit Maske frisst Scheiße vom Teller
Das Ganze spielt in einer schlichten Küche mit Linoleumboden und einfachen Schränken. Eine junge Frau in ihren 20ern hockt an der Anrichte, trägt eine enge schwarze Maske, langes dunkles Haar, Netzstrümpfe und rote Fingernägel. Sie konzentriert sich ganz auf den weißen Teller mit Scheiße – kein Spielchen, kein Zögern, sie nimmt die Scheiße mit den Fingern und schiebt sie sich in den Mund. In Nahaufnahmen sieht man sie kauen, den Mund voll, die Lippen verschmiert. Der Teller wird gründlich abgeleckt, sie zieht die Zunge über die Oberfläche, als wolle sie keine Spur zurücklassen. Die Kamera bleibt meist in der Halbnah- und Nahaufnahme, keine Schnitte oder andere Personen – nur sie, der Teller, der Akt. Das Licht ist hell und klar, nichts wird verborgen. Ihr Körper ist schlank und natürlich, ihre Bewegungen direkt und ohne Show – einfach stiller, direkter Konsum. Kein Sprechen, keine Musik, nur Umgebungsgeräusche. Es ist direkt, ohne Schnickschnack, und die Nahaufnahmen zeigen jedes Detail, was sie mit dem Kot anstellt.