Zwei Tage Scheiße: Hardcore Scat POV
Das Video zeigt eine brünette Frau in den 20ern, schlank, mit getrimmter Schambehaarung, wie sie über einer vollen Toilette hockt. Man sieht alles aus nächster Nähe – ihre haarige Muschi, den frischen Kot in der Schüssel und wie sie ihr Gewicht verlagert. Die Kamera bleibt die ganze Zeit nah an ihrem Unterkörper, kein Entkommen vor dem Dreck. Dann schneidet es zu einem muskulösen Typen in den 20ern, der mit verbundenen Augen in einem anderen Raum auf dem Rücken liegt. Er ist nicht im Badezimmer und hat keine Ahnung, was gerade passiert ist. Er liegt nur da, oberkörperfrei, vielleicht in der Erwartung, einen geblasen zu bekommen. Der Kontrast ist extrem – sie im tiefsten Dreck, er sauber und ahnungslos. Es gibt keinerlei Interaktion zwischen den beiden. Es sind zwei isolierte Szenen, die zusammengefügt wurden. Die POV-Perspektive ist direkt, als würde man ihr beim Scheißen zusehen. Die Beleuchtung im Bad ist hell und klinisch, was es noch realer wirken lässt. Keine Musik, kein Gerede, nur die Bilder. Sein Teil ist dunkel, aus tiefer Perspektive, er starrt auf seinen Schritt, als würde er prüfen, ob er hart ist. Er bewegt sich kaum. Das Ganze hat einen Gonzo-Vibe, fast experimentell – nichts für jeden, aber wenn du Scat ohne Schnickschnack magst, ist das genau das Richtige.