Svetlana – Scheiße probieren mit Gesichtsmaske
Svetlana liegt von Anfang an nackt auf dem Teppich im Wohnzimmer, ihr Arsch in die Höhe gestreckt. Ihr Körper ist schlank, kleine Titten, braunes Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden, und sie trägt eine grüne Gesichtsmaske – als wäre sie bei einer Spa-Behandlung. Nur dass auf dem Teller vor ihr Scheiße liegt. Sie tut nicht nur so, sondern beugt sich runter und fängt an zu essen, ihr Mund direkt auf dem Teller, die Zunge arbeitet. Die Kamera bleibt weit, aber klar genug, um jeden Moment zu sehen, keine Schnitte, nur sie, die das ganz entspannt durchzieht. Die ganze Stimmung ist fast schon häuslich, was es noch kranker macht – ein normales Wohnzimmer mit Couch und Teppich, und sie kniet einfach da, Ellbogen auf dem Boden, das Gesicht in menschlichem Abfall vergraben. Niemand sonst ist zu sehen, es ist ein Solo-Akt, aber der Fokus liegt komplett auf dem Fressen, nicht auf Selbstbefriedigung oder sonst was. Sie hetzt nicht, nimmt sich Zeit, hebt ab und zu den Kopf, als würde sie es genießen, und taucht dann wieder ein. Die Maske bleibt die ganze Zeit drauf, völlig sinnlos, aber das macht die kranke Ästhetik perfekt – wie Selbstfürsorge gemischt mit totaler Erniedrigung. Es ist nicht laut oder dramatisch, einfach ruhig und gleichmäßig, was es noch intensiver macht.