Scat Movie World – Fehlgeschlagener Aufnahmetest
Eine schlanke Blondine in High Heels steht über einer Metallschale, die Arme voller Tattoos, und blickt herablassend auf ihr Opfer. Das Setting ist ein Dungeon mit hellem Licht und kaltem Metall – in der Mitte ein Käfig, in dem ein muskulöser Schwarzer eingesperrt ist, ein Camouflage-Tuch über dem Kopf und die Hände gefesselt. Zuerst füttert sie ihn aus der Schale, indem sie in die Hocke geht und ihn zwingt, es von ihren Fingern zu lecken, dann gießt sie eine dickflüssige Substanz – sieht aus wie Pisse oder Schlimmeres – direkt über seine Brust und sein Gesicht. Eine weitere Frau taucht auf, eine tätowierte Brunette; gemeinsam nehmen sie ihn in die Zange. Eine kniet nieder, um die Scheiße in seine Haut einzureiben, während die andere grinsend zusieht, als wäre es ein Initiationsritual. Er bleibt die ganze Zeit gefesselt, ohne jede Chance auf Bewegung – er muss alles nehmen, was sie ihm geben, völlig durchnässt und hilflos. Die Kamera bleibt meist in der halbweiten Einstellung, leicht erhöht, sodass man den ganzen Käfig, die Schale und das Klacken der Absätze auf dem Boden sieht, während sie ihn umkreisen. Es geht rein um Kontrolle, nicht um Sex – mehr Fetisch-Demütigung als Ficken, aber die Art und Weise, wie sie ihn ruhig und bewusst dominieren, macht den Reiz aus.