MissMortelle – Ich bringe dir bei, meine Scheiße zu fressen
MissMortelle ist die einzige Performerin hier – Anfang 20, brünett, langes glattes Haar, schlanker Körper mit sichtbaren Oberschenkel-Tattoos. Sie beginnt stehend auf einer Couch, Beine gespreizt, beugt sich vor, um ihren Hintern in schwarzer Lingerie und Stiefeln zu präsentieren. Die Kamera bleibt weit und weich im natürlichen Licht, was ein voyeuristisches Gefühl erzeugt, während sie sich von der stehenden Position auf die Couch legt und dabei ihre Beine immer weit geöffnet hält. Man sieht ihre Hände an den Hüften, dann wie sie tief in sich hineinfährt, doch der Fokus verlagert sich schnell auf ihren Hintern – gebückt, dann auf dem Rücken mit erhobenen Beinen, wobei der Winkel die Realität dessen, was kommt, unterstreicht. Die letzte Einstellung ist von oben, nah an ihrer Muschi und ihrem Arsch, kein Gesicht, nur der Körper, der tut, was versprochen wurde. Es geht nicht um Sex mit jemand anderem – es geht um Kontrolle, Entblößung und das Tabu des Scheiße-Fressens. Das Ganze wirkt wie eine private Session, die schockieren soll, aber mit einem ruhigen, stetigen Blick gefilmt wurde.