Miss Medea – Emily frisst Emily’s Kacke unter der Toilettenbank
Das Erste, was auffällt, ist Emilys langes, dunkles Haar – nass, nach hinten gekämmt und glänzend, während sie ihren eigenen Saft unter der Toilettenbank herunterschluckt. Es ist keine gewöhnliche Bank, sondern ein spezieller Metallrahmen, der für maximales Unbehagen und maximalen Genuss eingerichtet wurde. Der männliche Partner liegt zurückgelehnt, Mund offen, Zunge leckt jeden letzten Tropfen ab, während Emilys Finger seinen Arsch von hinten bearbeiten. Der niedrige Weitwinkel-Look lässt es so wirken, als würdest du dabei zusehen, wie sie sich an seinem Schwanz verschluckt, während sie ihn bereits von hinten reitet – Doggy Style, aber nicht die übliche Art. Dann kommen die Handschuhe. Schwarze, latexbeschichtete Hände greifen sein Gesicht, Finger graben sich in seine Wangen, während sie ihn mit dem Mund verdonnert, ihre Zunge wickelt sich um seinen Schwanzkopf wie um einen verdammten Eisstiel. Die Nahaufnahmen ihres Gesichts – wie sie schluckt, wie ihre Lippen gedehnt sind – lassen dich denken, sie tut es nicht nur für ihn, sondern für die Kamera. Die Duschfliesen und das Licht auf ihren Brusttattoos machen es wie einen privaten, verzweifelten Moment, keine inszenierte Show. Und wenn sie sich endlich ablöst, ist es nicht nur der Akt, der befriedigend ist, sondern wie sie jede Bewegung gemeistert hat, jede Position straff, jedes Detail absichtlich. Wie sie den Rahmen nutzt, um ihn festzuhalten, während sie ihn von hinten reitet, wie sie sein Gesicht verdonnert, während ihr eigener Schwanz noch trieft, ist es alles nur zu viel. Die Badezimmerkulisse ist egal. Es geht darum, wie sie mit den Körpern des anderen spielen, wie sie nicht nur ficken, sondern die Lust des anderen quälen.