MilanaSmelly – Süße Qual – Christinas Riesenhaufen nach dem Truthahn
Christina, eine schlanke Asiatin in ihren 20ern mit langen schwarzen Haaren und einem Tattoo, ist hier die Hauptdarstellerin. Sie ist allein in einem schummrig beleuchteten Schlafzimmer mit rosa Vorhängen, sitzt auf der Toilette und drückt sichtlich angestrengt eine riesige Ladung Scheiße heraus. Die Kamera bleibt nah an ihrem Arsch und der Toilettenschüssel – in verschiedenen Winkeln sieht man, wie sich die Haufen stapeln. Zwischendurch nimmt sie einen Spatel und stochert in der Masse herum, verteilt sie in der Schüssel, als würde sie alles genau inspizieren oder noch mehr herauslocken wollen. Ihr Gesichtsausdruck wechselt zwischen Konzentration und einer seltsamen Art von Befriedigung, als wäre sie stolz auf die Menge. Das Ganze wirkt sehr roh, ohne Musik und ohne Schnitte – nur das Geräusch ihres Atmens, Ächzens und das gelegentliche Schmatzen, wenn ein weiterer Brocken fällt. Die gedimmte Beleuchtung sorgt für eine intime, voyeuristische Atmosphäre. Der rosa Hintergrund bildet einen krassen Kontrast zu der dreckigen Handlung. Es ist weder romantisch noch auf traditionelle Weise sexy – eine reine Scat-Solo-Szene, die sich voll und ganz auf den Prozess und die Schweinerei konzentriert.