Markovna – Dreckiges Perioden-Spiel mit Blut & Schere
Das Video beginnt mit einer schlanken Brünetten in ihren 20ern, die nackt auf dem Boden eines unordentlichen Schlafzimmers hockt, nur eine Schere liegt neben ihren Füßen. Ihre Schamgegend ist rasiert, frisches Blut ist um ihre Vulva und auf den weißen Papiertüchern unter ihr verschmiert – es ist eindeutig Menstruationsblut, nicht gefälscht. Sie spreizt die Beine weit, zieht die Schamlippen mit den Fingern auseinander und zeigt ihre Klitoris und ihren Arsch, beide glänzen vor Feuchtigkeit und Blutstreifen. Die Kamera bleibt frontal und fest, weit genug, um die gesamte Szene einzufangen: die in Blut getränkten und mit Kot verschmierten Tücher, die casual, rohe Atmosphäre, als würde sie das tun, wenn niemand zusieht. Sie wechselt zwischen Hocken, Sitzen und Knien, hält dabei ihre Pussy und ihren Arsch stets exponiert, berührt sich gelegentlich, zeigt aber vor allem alles – es geht weniger um Erregung, sondern um das reine Zeigen, Schmutz und alles. Die Beleuchtung ist flach und natürlich – ohne Glamour, ohne Musik – nur das Geräusch ihrer Bewegungen und das Knistern des Papiers beim Umlagern. Auffällig ist das unverfälschte Gefühl: Das Blut wird nicht wegwischt, der Kot nicht herausgeschnitten, sie lächelt nicht und performt nicht für die Linse. Es ist eklig, tabuisch und absolut ungeniert in seiner Realismus.