lauracolin – Komm guck mein riesiges Geschäft in der Windel, willst du?
Die Szene beginnt mit einer Frau, die mit gespreizten Beinen auf einem weißen Handtuch liegt. Sie hat lange schwarze Haare, eine normale Figur und ihr rosa Slip ist zur Seite gezogen. Die andere – eine durchtrainierte Asiatin im schwarzen Tanktop mit Dutt – taucht einen Spatel in Wachs und streicht es direkt auf ihre Schamhaare. Jeder Ruck des Streifens ist zu sehen, ihr Gesicht verzieht sich, als würde es brennen, aber sie hört nicht auf. Nach dem ersten Zug beugt sich die Asiatin vor, spreizt mit den Fingern die Haut, um die Arbeit zu prüfen, und cremt sie ein, als hätte sie das schon hundertmal gemacht. Die Kamera bleibt nah dran, kein Schnickschnack, nur schonungslose Close-ups des gesamten Prozesses. Der Raum ist hell ausgeleuchtet, sodass man jedes Detail erkennt – die Tattoos an ihrem Oberschenkel, wie das Wachs glänzt, bevor es hart wird. Noch kein Sex, nur zwei Frauen, die sich auf eine Weise um sich kümmern, die viel intimer wirkt als die meisten Szenen.