Kelly: Pinkeln und Scheißen in Plastikhose
Kelly ist allein, dunkelhaarig und schlank, mit einem kleinen Tattoo auf dem oberen Po. Sie ist in einem abgedunkelten Zimmer auf dem Bett, die Heizung läuft, ein Spiegel an der Wand – alles bereit für eine heftige Solo-Fetisch-Session. Sie beugt sich vor, der Hintern zur Kamera, trägt eine enge Plastikhose. Man sieht, wie sie sich anstrengt, während sie in das Plastik pinkelt und sich der gelbe Fleck ausbreitet. Dann kommt der Stuhlgang – sie geht leicht in die Hocke, drückt, und man sieht, wie sich die Wölbung hinten in der Hose füllt. Die Kamera bleibt nah dran, besonders von hinten, und fängt jedes dreckige Detail ein. Danach sitzt sie da, die Schenkel gespreizt, und starrt auf die vollgesaute Hose, die sie immer noch trägt, als Teil der Erregung. Das Ganze ist roh, nicht auf traditionelle Weise sexy, aber intensiv, wenn man auf Scat und Demütigung steht. Das Licht ist gedimmt, mit einem Spot direkt auf ihrem Hintern. Kein Gerede, nur ihre Bewegungen, die Geräusche, die Sauerei. Es ist grafisch, ohne gewalttätig zu sein – sie hat die ganze Zeit die Kontrolle. Die Weitwinkelaufnahmen zeigen das ganze Setting: Bett, Spiegel, Plastikfolie unter ihr, als hätte sie die Sauerei geplant. Nichts für jeden, aber direkt gefilmt, ohne Schnitte während des Entleerungsvorgangs.