GirlsOutWest – Demütigung der verzweifelten Konkurrentin
Eliza Grant, groß und schlank mit langen dunkelbraunen Haaren, steht im Türrahmen und wirkt völlig überrumpelt, als hätte sie etwas gesehen, das nicht für ihre Augen bestimmt war. Die Szene beginnt in einem unordentlichen Wohnzimmer, wo Hunny, ebenfalls dunkelhaarig und dünn, über einer geschlagen wirkenden Frau steht und sie wie Dreck behandelt. Man merkt sofort, dass es hier psychologisch wird – es geht nicht nur ums Vögeln, sondern um Macht. Das verzweifelte Mädchen wird auf die Couch gezerrt und muss zusehen, wie Eliza und Hunny sich lecken, während der Typ mit Brille nur daneben sitzt, grinst und die Beine übereinander schlägt wie ein schmieriger Richter. Hunny leckt das andere Mädchen mit langsamen, spöttischen Stößen – nicht aus Lust, sondern um zu zeigen, wie wertlos sie ist. Der Sex ist hart und erniedrigend: Haareziehen, trockenes Rammen, erzwungene Blowjobs, bei denen die abgewiesene Frau einen bläst, während die Gewinnerinnen zusehen und lachen. Die Kamera bleibt meist in der Totalen, kein Wegschneiden – man sieht alles: die Scham, den Schweiß und wie die Verzweifelte zögert, bevor sie den Typen in den Mund nimmt. Es geht nur um Kontrolle, nicht um Romantik. Das Licht ist flach und natürlich, mit diesem billigen Neon-Touch einer schäbigen Wohnung – es wirkt echt, wie eine echte Demütigung und nicht wie Pornoschnulze. Eliza reitet den Typen zum Schluss, langsam und selbstgefällig, während das andere Mädchen Hunnys Füße leckt. Keine Erlösung, kein Happy End – nur die brutale Zerstörung der Würde einer Frau zum Zeitvertreib.