Extremer Upside Down Deepthroat, ATM und Piss mit Kate Truu
Kate Truu ist hier die einzige Darstellerin und sie geht aufs Ganze – das ist kein Softcore-Geplänkel. Die Szene beginnt damit, dass sie auf dem Rücken liegt, die Beine in der Luft, und einen langen Schwanz kopfüber am Bettrand tief in den Hals bekommt. Man sieht die Anspannung in ihrem Hals, wie sich ihre Lippen bei jedem Stoß dehnen – es ist hart, kein Aufwärmen, sofortiger Deepthroat-Missbrauch. Nach einer soliden Minute Würgen und Schlucken zieht der Typ heraus, drückt ihr Gesicht in seinen verschwitzten Schritt und dreht sie dann um, um ihren Arsch zu lecken. Kein Gleitmittel, nur Spucke und Druck, Finger arbeiten an ihrem engen Loch, während er von hinten ihre Muschi leckt. Ass to Mouth beginnt sofort – er ist nicht zimperlich, geht direkt vom Lecken dazu über, ihren Hals wieder zu hämmern, das Gesicht verschmiert mit Arschsaft. Der Piss-Shot kommt danach, nicht der Höhepunkt, sondern Teil der Erniedrigung – er zielt direkt in ihren offenen Mund, etwas läuft ihr über das Kinn, sie schluckt ein bisschen, den Rest spuckt sie aus. Die Kamera bleibt die ganze Zeit nah dran, fast keine Weitwinkelaufnahmen, man ist also immer hautnah am Geschehen. Ihr Make-up bleibt weitgehend intakt, verschmiert unter den Augen, blondes Haar zerzaust, aber noch gestylt. Sie ist kurvig, Anfang zwanzig, blasse Haut, kleine Titten mit dunklen Brustwarzen. Der Typ ist kräftig, gebräunt, Glatze, macht die meiste Arbeit ohne zu reden. Kein Vorgeplänkel, keine seltsamen Winkel, nur brutaler Oralverkehr, Arschspiel und Pissen in Abfolge. Die Beleuchtung ist schummrig, aber ausreichend – man sieht jeden Schluck, jeden Spritzer, jede Grimasse.