EllaGilbert – Geburt auf der Couch und Scat-Training
EllaGilbert ist schwanger, liegt auf einer Couch im Wohnzimmer, trägt eine Brille, roten Lippenstift und ihre blonden Haare zu einem Messy Bun hochgesteckt. Die schlanke Frau mit einem Tattoo am Arm ist völlig fokussiert, während sie anfängt zu pressen – sie gebärt das Kind direkt auf dem Möbelstück, die Beine weit gespreizt, ein Bein in der Hand, während die andere Hand auf ihren Bauch drückt. Die Szene zeigt, wie sie das Baby in einer Geburtskappe auffängt, komplett im Eigenbau, umgeben von medizinischem Zubehör, das wie geplant auf der Couch verteilt ist. Nach der Entbindung nimmt die Sache eine seltsame Wendung: Sie hantiert mit der Nachgeburt und beginnt dann, ihre eigenen Exkremente zu benutzen – sie reibt sie auf ihre Haut, kostet sie und kommentiert ihr Handeln wie bei einem Ritual oder einem speziellen Training. Das Ganze wirkt verstörend real, nicht im sexuellen Sinne, sondern einfach intensiv, roh und grafisch auf eine Art, die man sonst kaum sieht. Die Kamera bleibt nah dran, mittlere Einstellungsgrößen, natürliches Licht, keine Schnitte, die gestellt wirken. Man kann nicht wegsehen, obwohl es hier nicht um Erregung geht – es geht um Kontrolle, den Körper und etwas, das weit dunkler ist als Sex.