DirtyBetty – Was geht hier ab
Eine schlanke, junge Frau mit langen grünen Wellen und lila Braids sitzt im Badezimmer und treibt seltsame Spielchen mit einer Banane. Die Frucht ist mit einer braunen, pastösen Masse bedeckt, die täuschend echt nach Scheiße aussieht. Sie hält sie sich ins Gesicht, reibt damit über ihre Wangen, berührt ihre Lippen und tut so, als würde sie echten Kot essen. Mit Tattoos an den Armen sitzt sie bei schummrigem Licht im Bad und bewegt sich nicht vom Fleck. Kein Gerede, keine Schnitte, einfach nur fünf Minuten, in denen sie still mit dieser widerlichen Banane hantiert, als wäre es ein bizarres Ritual. Es ist nicht sexy oder heiß, sondern einfach nur verstörend auf eine ganz spezielle Fetisch-Art. Wenn du auf Scat-nahes Solo-Play oder versauten Food-Fetisch stehst, ist das dein Ding. Die Kamera bleibt starr, keine Close-ups, nur genug Details, um den Dreck zu sehen. Kein Cumshot, kein Creampie, nur Bananen-Sauerei und ein leerer Blick.