DirtyBetty – Dark M will spielen
Zunächst einmal hat diese Szene genau diesen typischen DirtyBetty-Vibe – dreckig, unzensiert und durchzogen von diesem charakteristischen Grobheit. Die Hauptdarstellerin hier ist eine dunkelhaarige Brünette Ende zwanzig, die diese engen rosa Fischernetzstrümpfe trägt, die sie aussehen lassen, als wäre sie aus einer schlechten Pornoparodie. Sie ist schlank aber trainiert, und die Kamera hat einen Fisheye-Winkel, der jede Bewegung absichtlich wirken lässt, als würde sie mit ihrem eigenen Dreck spielen. Der erste Shot zeigt sie nur dastehend, aber im nächsten Moment scheißt sie direkt in die Kamera – ohne Vorwarnung, nur reiner, unentschuldigter Dreck. Das Licht ist gedimmt, violett getönt, und das Zimmer ist unordentlich, was einen bewohnten, dreckigen Eindruck erweckt, wie im Keller eines Typs oder in einem Hotelzimmer mit dünnen Wänden. Sie verreibt es weiter mit der Hand, und es ist nicht nur eine willkürliche Handlung – sie hat Tattoos, die herausblicken, und jeder Strich fühlt sich an, als würde sie ihr Revier markieren. Die Kamera bleibt niedrig, im Fisheye, und lässt einen fühlen, als wäre man genau dort und beobachtet, wie sie das macht. Der Rest der Szene zeigt zwei asiatische Teens, die ficken, als versuchten sie zu sehen, wer länger durchhält, aber der eigentliche Star ist diese Brünette – sie spielt nicht nur mit ihrem Kacka, sie spielt mit der Kamera und rahmt sie genau richtig ein. Die Art, wie sie sich bewegt, die Art, wie ihr dunkles Haar locker hängt, das ist nicht nur eine Fick-Szene – es ist eine Performance, und sie ist der Star. Die Kamerawinkel sind brutal, aber auf die beste Art und Weise, als würde man einen rohen, unzensierten Blick auf jemanden werfen, der mit seinem eigenen Dreck umzugehen weiß. Die ganze Sache hat diese DirtyBetty-Energie – rau, ungeschliffen und voller Attitüde. Sie macht es nicht nur, sie besitzt es, und das ist es, was es hervorhebt. Die Art, wie sie den Fischernetzstrumpf trägt, die Art, wie sie den Dreck verreibt, das ist nicht nur eine Szene – es ist eine Aussage. Und genau das ist die Art von Sache, über die Leute reden, auch wenn man es nicht mag, kann man nicht leugnen, dass es eine bestimmte… Intensität hat. Die Kamera hat sie immer im Visier, hat immer diesen Winkel, als würde sie nicht nur filmen, sondern sie beurteilen. Und genau das macht es real. Die Art, wie sie ihr dunkles Haar trägt, die Art, wie sie diese Tattoos hat, das ist nicht nur ein Mädchen, das fickt – es ist ein Mädchen, das mit dem umgehen kann, was es ist, und das ist etwas, das man anschauen sollte.