Die Schlange an der Bushaltestelle – Naomi
Naomi trägt eine schwarze Jacke und eine weiße Hose, während sie durch ein ruhiges Wohnviertel läuft, als wäre sie gerade bei Besorgungen. Ihre langen, glatten blonden Haare hängen locker herunter und sie hat diesen natürlichen, ungefilterten Look – schlanke Figur, keine künstliche Bräune, einfach ein Mädchen in der Stadt. Sie biegt in eine Gasse ab, geht in die Hocke und zieht ihre Hose zur Seite, um gegen eine mit Graffiti beschmierte Wand zu pissen. Man sieht den Strahl auf den Boden treffen, es ist nicht gespielt – eine echte öffentliche Piss-Szene ohne jeglichen Glamour. Danach geht sie an einigen Garagen vorbei und rückt ihre Kleidung zurecht, als wäre nichts gewesen. Alles wurde bei natürlichem Tageslicht mit mittleren Rück- und Seitenansichten gefilmt, wirkt völlig ungestellt. Kein Sex, kein Blowjob, einfach roher Outdoor-Tabu-Kram, der absolut echt wirkt. Der Schal mit Leopardenmuster bleibt die ganze Zeit um ihren Hals, sogar beim Pissen. Es sind diese kleinen Details, die es so authentisch machen.