CosmicGirl – Iss mir den Arsch – Schoko-Kekse mit Dreck
Ich hab mir eine seltsame Produktion von CosmicGirl namens ‚Iss mir den Arsch – Meine leckeren Kack-gefüllten Kekse‘ gesichert. Es beginnt mit dieser schlanke Blondine in ihren Zwanzigern, die an einem Couchtisch steht und Dinge in einer blauen Schüssel mischt. Sie hat langes, glattes Haar und blaue Nagellack, sieht ziemlich zusammengepft aus, trotz dem, was sie tut. Sie verbringt die erste Zeit damit, eine Art Substanz zu zerbröseln und zu mischen, um sie für ihr Vorhaben vorzubereiten. Dann fängt sie an, es zu einem Schwanz zu formen. Ja, du hast richtig gelesen. Sie formt den Brei mit ihren gepflegten Händen zu einer Penisform. Die Stimmung ist super casually, nur sie in ihrem Wohnzimmer, aber die Absicht ist klar. Sie hält das geformte Requisit zwischen ihren Beinen und simuliert Sex damit. Es ist eine Fetisch-Sache, definitiv kein Mainstream-Zeug. Sie behandelt den Fake-Schwanz, als wäre er echt, und taucht in den Rollenspiel-Aspekt ein. Die Kamera bleibt nah an ihren Händen und dem Requisit, sodass man genau sieht, was sie tut. Es ist eine Nischen-Szene für Leute, die auf Food-Fetish oder selbstgemachte Requisite stehen. Sie behandelt das Objekt mit Sorgfalt, fast wie beim Kochen, aber es ist klar für sexuelle Zwecke. Die Beleuchtung ist hell und zeigt ihren schlanken Körper und die Textur des Stoffs. Es ist ein kurzes Clip, aber es liefert das seltsame Versprechen des Titels. Keine anderen Menschen beteiligt, nur sie und das Chaos, das sie gemacht hat. Wenn du es magst, Mädchen zu sehen, wie sie aus zufälligen Zutaten seltsane Sexspielzeuge machen, ist das genau das Richtige. Die Produktion ist einfach, nur eine Kamera auf ihre Hände und Unterkörper gerichtet. Es wirkt roh und ungeschliffen, was den Fetisch-Reiz steigert. Sie ist auf die Aufgabe konzentriert, formt es perfekt, bevor sie es benutzt. Die Szene eilt nicht, lässt dich den Prozess von Anfang bis Ende beobachten. Es ist definitiv nicht für jeden, aber genau das, was es zu sein behauptet.