Carnaval Scat-Party – Natasha Cruel, Babi Ventura, Tay, Jessica
Eine der Frauen, groß und schlank mit langen schwarzen Haaren, steht da und blickt auf einen Typen am Boden, der in Klopapier und Scheiße eingewickelt ist. Die Szene spielt in einem billigen Partyraum – rote und schwarze Vorhänge, Lametta, bunte Luftballons, wie ein billiges Karnevalsthema, das schiefgelaufen ist. Der Haupttyp, ein muskulöser Latin-Lover mit kurzen schwarzen Haaren, verbringt die meiste Zeit in Klopapier eingewickelt, Scheiße an Händen und Brust, wird wie eine menschliche Toilette benutzt. Er liegt auf einer Plastikplane auf dem Rücken, Kot auf Bauch und Brust verschmiert, eine Aufnahme von oben zeigt ihn regungslos, als wäre er Teil der Dekoration. Eine der Frauen, in einem roten Bikini, hockt über ihm, Scheiße in der Hand – sie schmiert sie ihm ins Gesicht, wischt sie dann an ihrem eigenen Körper ab, als wäre es ein perverses Ritual. Natasha Cruel und Babi Ventura sind beide dabei – Babi ist die mit den Tattoos, etwas zurückhaltender, während Natasha die dominante Rolle übernimmt, die Aktion lenkt und lacht, als der Typ versucht, sich aufzusetzen. Tay und Jessica sind beide junge Latinas, schlank, lange dunkle Haare, eine posiert über ihm, die Füße nah an seinem Gesicht, als würde sie ihn provozieren, gleich reinzutreten. Die ganze Szene ist in schummrigem Licht gedreht, Nahaufnahmen von Händen und Gesichtern, viele mittlere Zweier-Shots, die die Interaktion zeigen – denn es gibt keine Penetration, keinen Oralverkehr, nur Scat-Spiel und Demütigung. Immer wieder wird neues Klopapier gebracht, von den Rollen gerissen, der Typ immer fester eingewickelt wie eine Mumie, mehr Scheiße auf seinem Körper, bis er komplett bedeckt ist. Die Stimmung ist weniger sexuell, mehr Schock-Performance – wie ein Fetisch-Ritual mit Partydeko im Hintergrund. Die Kameraführung ist simpel, nichts Besonderes, aber die Aufnahme von oben, wie er da liegt, komplett mit Scheiße bedeckt, ist das intensivste Bild. Keine Musik, wahrscheinlich roher Ton mit Gelächter und gedämpften Gesprächen auf Portugiesisch. Das Ende zeigt die Gruppe noch immer über ihm stehend, keine Aufräumaktion, nur ein Verharren im Chaos.