Blonde pinkelt im Freien im Hock, natürliche Nahaufnahme
Sie duckt sich tief in einer schmutzigen Gasse, Schultern leicht gebeugt, Hände an den Oberschenkeln zur Balance. Man sieht ihr helles Schamhaar, wie ihre Oberschenkel anspannen, als sie sich vollständig öffnet. Die erste Nahaufnahme fängt den Urin im Strahl ein – er spritzt mit Kraft heraus, trifft das rissige Betonpflaster und verspritzt sich in verschiedene Richtungen. Mehrere Weitwinkelaufnahmen halten ihren ganzen Körper die ganze Zeit im Bild, keine Schnitte weg, nur stetiger footage von ihr im Hocken und Leeren der Blase. Das Licht ist flach, natürlich – sieht aus wie späten Nachmittag in einer ungenutzten Baustelle oder hinter einigen Industriegebäuden. Es gibt kein Sprechen, keine Musik, nur das Geräusch ihres Pissens und gelegentliches fernstädtisches Lärm. Ihr Ausdruck bleibt neutral, fast gelangweilt, als hätte sie das schon öfter vor der Kamera gemacht. Die Winkel verschieben sich ein wenig zwischen den Frames, verlieren aber nie den Fokus auf das, was sie tut. Nicht eine performance, eher wie Dokumentation. Niemand anders taucht auf. Keine Kleider kommen ab, außer sie in Position bringt. Nur eine junge, schlanke Blonde, die im Freien ihr Ding macht.